Fazit: Engagement im Ausland

Fassen wir zusammen: Wer sich im Ausland für eine gute Sache einsetzen möchte, hat mancherlei Wege zur Auswahl.

 

1. Für ausgebildete Fachkräfte...

...bietet sich ein Dienst als Entwicklungshelfer oder entsandte Fachkraft im Dienst einer Entwicklungshilfeorganisation an.

 

Für Menschen ohne einschlägige berufliche Qualifikationen gibt es die verschiedenen Freiwilligendienste und die vororganisierte Freiwilligenarbeit:

 

2. Wer nur wenig Zeit hat – einige Wochen oder Monate ...

...sollte sich die Freiwilligenarbeitsprogramme anschauen, die Unternehmen der Reisebranche geschaffen haben.

 

3. Wer sich länger engagieren will – sechs Monate, ein Jahr oder noch länger ...

...kann einen Freiwilligendienst leisten.

Junge Menschen sind hier am besten mit einem der staatlich regulierten Dienste bedient, die eigens als Bildungsprojekte für Jugendliche und junge Erwachsene geschaffen wurden:

Jeder Dienst hat seine Eigenheiten und inhaltlichen Schwerpunkte, die darzustellen wir auf den vorangehenden Seiten versucht haben.

Für Menschen über 30 ist der Andere Dienst im Ausland geeignet.

Wer im Rahmen der gesetzlich geregelten Dienste keine Organisation und kein Projekt findet, die oder das ihm zusagt, kann sein Glück mit einem ungeregelten Freiwilligendienst bei einer staatlich nicht akkreditierten Organisation versuchen.

 

Wie auch immer: Nie gab es so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren, wie heute.